Ein kleiner Kratzer ist schnell passiert – Einkaufswagen, vereiste Autotüren oder Rollsplitt auf winterlichen Straßen. Viele denken sich: „Macht nichts, das repariere ich im Frühling.“
Im Winter ist genau das allerdings ein teurer Fehler.
Warum? Weil Kälte, Feuchtigkeit und Streusalz dem Lack besonders zusetzen. Sobald die schützende Lackschicht beschädigt ist, kann Salz bis zum Blech vordringen – und dort beginnt Korrosion oft lange, bevor man sie sieht.
Was im Winter aus kleinen Lackschäden werden kann:
✔ Streusalz dringt in den Schaden ein
✔ Feuchtigkeit bleibt unter dem Lack eingeschlossen
✔ Rost breitet sich unsichtbar aus
✔ Aus einem kleinen Kratzer wird eine größere Reparatur
Viele Schäden entwickeln sich im Winter deutlich schneller als in anderen Jahreszeiten. Wer wartet, riskiert höhere Kosten und einen Wertverlust des Fahrzeugs.
Die gute Nachricht: Lack- und Karosseriearbeiten sind auch im Winter problemlos möglich. Kleine Schäden lassen sich schnell beheben bevor sie groß werden.
Unser Fazit:
Ein kleiner Kratzer ist kein Drama. Ihn im Winter zu ignorieren, schon.
Wer jetzt handelt, schützt Lack, Karosserie und den Wert seines Autos und startet sorgenfrei in den Frühling.