Hoher Besuch in Tulln: Markus Wieser, Präsident der Arbeiterkammer Niederösterreich und Vorsitzender des ÖGB Niederösterreich, besuchte gemeinsam mit Filialleiter Alexander Reif die Lucky Car Werkstatt in der Reitherstraße 12 in Tulln. Der Termin stand ganz im Zeichen von moderner Ausbildung, fairen Arbeitsbedingungen und regionaler Wertschöpfung.
Ein Betrieb mit Vorbildfunktion
Mit 15 Standorten in Niederösterreich ist Lucky Car ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftspartner in der Region. Der Standort in Tulln wurde im Zuge der Übernahme der ATU-Filialen in das Lucky-Car-Netz integriert und beschäftigt heute zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zwei Lehrlinge.
Nur wenige Meter weiter, in der Reitherstraße 16, betreibt Franchise-Partner Michael Mucha einen weiteren Lucky-Car-Standort, spezialisiert auf Lack- und Karosseriearbeiten. Gemeinsam zeigen die beiden Betriebe, wie vielseitig und zukunftsorientiert das Werkstattnetz aufgestellt ist.
Bei einem Rundgang durch die Werkstatt informierte sich Markus Wieser über den Arbeitsalltag, Teamstrukturen und die Entwicklung des Standorts. Besonders beeindruckt zeigte er sich von der Verbindung aus hoher Servicequalität, moderner Ausbildung und stabilen Arbeitsplätzen: „Lucky Car zeigt, wie sichere Ausbildungsplätze, bestmögliche Arbeitsabläufe und regionale Wertschöpfung Hand in Hand gehen können. Hier wird sichtbar, wie wichtig starke Betriebe für den Wirtschaftsstandort und die Beschäftigung in Niederösterreich sind“, so Markus Wieser.
Auch Filialleiter Alexander Reif freute sich über das Interesse der Arbeiterkammer: „Unser Team hier steht sinnbildlich für das, was Lucky Car österreichweit ausmacht – hohe Serviceorientierung, bestens ausgebildete Fachkräfte und ein verlässlicher Arbeitgeber in der Region.“
Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und Ausbildung
Angesichts des Fachkräftemangels setzt Lucky Car seit Jahren gezielt auf Mitarbeiterbindung und Nachwuchsförderung. Neben der Lucky Car Academy mit regelmäßigen Aus- und Weiterbildungen gibt es auch einen jährlichen Lehrlingstag, bei dem der Austausch und Teamgeist im Mittelpunkt stehen.
Gründer Ostoja „Ossi“ Matic betont, wie wichtig attraktive Arbeitsbedingungen für die Zukunft des Handwerks sind: „Wir müssen ein Arbeitgeber sein, den Mitarbeiter weiterempfehlen. Nur wer sich im Job wohlfühlt, bleibt langfristig motiviert – und das spüren auch unsere Kunden.“
Zudem achtet Lucky Car auf einfache Bewerbungsprozesse und Chancengleichheit: Ein kurzer Lebenslauf reicht, ein Anschreiben ist nicht zwingend notwendig – entscheidend ist das persönliche Gespräch.
Mit diesem Ansatz zeigt Lucky Car, dass Fachkräftesicherung und Qualität kein Widerspruch sind, sondern Hand in Hand gehen können.